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11.12.2014, 14:04 Uhr
1000 Unterschriften zur Prinzbrücke
Knapp 1000 Unterschriften für eine schnelle Lösung der endlosen Debatte zur Prinzbrücke sind am Montag von gleich mehreren Vertretern der CDU Hiltrup im Rathaus an Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe übergeben worden. Die CDU reagierte mit der Unterschriftenaktion auf einen Ratsbeschluss, der eine völlig neue Planungsdiskussion über die Zukunft der baufälligen Prinzbrücke verlangt und sich damit über eine Entscheidung der Bezirksvertretung Hiltrup hinwegsetzte.
Teresa Kues, Stefan Leschniok, Markus Lewe, Klaus Rüscher, Joachim Schmidt, Georg Berding und Astrid Bühl (von links nach rechts)
Überbringer der Listen waren Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt, die beiden Hiltruper Ratsherren Georg Berding und Stefan Leschniok, die Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Hiltrup, Astrid Bühl und Bezirkvertreterin Teresa Kues, sowie der Vorsitzende der Senioren-Union Hiltrup, Klaus Rüscher. Die Unterzeichner setzen sich mit ihren Unterschriften neben einer kurzfristigen Entscheidung für eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer neben der Osttorbrücke, für ein verkehrssicheres Überqueren des Kanals, gerade was Kinder und Jugendliche angeht, und für eine möglichst geringe Belastung der Steuerzahler ein. Georg Berding, auch Vorsitzender der CDU Hiltrup, betonte unter Verweis auf die jüngsten Äußerungen des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Rheine, dass alles dafür getan werden müsse, dass Hiltrup am Ende nicht ohne eine zweite Brücke neben der Osttorbrücke dastehe. Oberbürgermeister Markus Lewe zeigte sich von der hohen Zahl an Unterschriften beeindruckt. "Das ist für einen Stadtteil wie Hiltrup schon ungewöhnlich", so Lewe. Der Oberbürgermeister  versprach, dass die Verwaltung diesen "wichtigen Diskussionsbeitrag" vieler Hiltruperinnen und Hiltruper prüfen und bei den zukünftigen Entscheidungsprozessen angemessen berücksichtigen werde."
aktualisiert von Stefan Leschniok, 11.12.2014, 14:12 Uhr

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