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09.09.2015, 13:33 Uhr
"Grüne Selbstgefälligkeit hilft nicht weiter"
Die Hiltruper CDU-Ratsherren Georg Berding und Stefan Leschniok haben den von den Grünen erhobenen Vorwurf eines Agierens der CDU mit Falschinformationen (Westfälische Nachrichten vom 05. September) zurückgewiesen.
Georg Berding, Vorsitzender der CDU Ortsunion Hiltrup und Ratsherr für Hiltrup-Ost
"Tatsache ist doch, dass die baufällige Prinzbrücke nicht nur von Radfahrern und Fußgängern sondern auch vom Kraftverkehr aus dem benachbarten Gewerbegebiet genutzt wird. Daran würde sich bei einer neuen Brücke über viele Jahre nichts ändern, wenn man, wie es die Grünen wollen, auf eine Auffahrt zur Osttorbrücke verzichtet", so Georg Berding. Mit einer von den Bürgerinnen und Bürgern gewünschten verkehrssicheren Lösung habe diese grüne Klientelpolitik nichts zu tun.

Sein Ratskollege Stefan Leschniok wundert sich über die Behauptung der Grünen, der Vorstoß von Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt, weitere Beratungen mit dem Ziel einer geänderten Positionierung der Stadt anzustoßen, sei erfolglos geblieben. Leschniok: "Ich weiß nicht, woher diese unrichtige Information stammt. Auch Carsten Peters sollte aber bekannt sein, dass es neben den Grünen noch weitere Gesprächspartner im Rat der Stadt Münster gibt. Diese Selbstgefälligkeit der Grünen hilft niemandem weiter." Beide CDU-Politiker sind optimistisch, dass es nach der Wahl des Oberbürgermeisters zu weiteren Gesprächen kommen wird. "Hierzu laden wir auch Herrn Peters und seine grünen Parteifreunde ganz herzlich ein", betonen Berding und Leschniok abschließend.
aktualisiert von Christoph Brands, 11.09.2015, 13:36 Uhr

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