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02.07.2017, 15:45 Uhr
"Stadthalle wird nur gemeinsam was"
Grundsätzlich begrüßt Hiltrups CDU-Ratsherr Stefan Leschniok die für kommenden Dienstag geplante Veranstaltung der SPD zur Stadthalle Hiltrup. "Es ist immer gut, wenn der Dialog mit den Bürgern gesucht wird. Und es ist auch erfreulich, dass es die Hiltruper SPD-Kollegen nun anscheinend endlich geschafft haben, auch die eigene Ratsfraktion für das Thema Stadthalle zu sensibilisieren", so Leschniok. In der letzten Ratssitzung hätte sich die SPD-Ratsfraktion schließlich noch etwas unverständlich enthalten, als es um die Verwaltungsvorlage zur Stadthalle Hiltrup ging, mit der nun endlich Bewegung in den stockenden Prozess kommen soll. Bei der Stadthalle müssten alle an einem Strang ziehen. "Das wird nur gemeinsam was", bringt es Stefan Leschniok auf den Punkt.
Für den CDU-Politiker steht weitgehend fest, was die Hiltruperinnen und Hiltruper wollen. "Wir brauchen eine Halle in der bisherigen Größe, die geteilt werden kann, egal ob nun saniert oder als Neubau. Daneben brauchen wir aber auch die Nebenräume, gerade für schulische Belange." Der aktuelle Vorschlag der SPD-Fraktion, weitere Schulräume, die von der Johannes-Gutenberg-Realschule benötigt werden, nicht in dem Gebäude der Stadthalle zu planen, gehe an den Realitäten vorbei. "Aus der Vorlage der Verwaltung "Fortschreibung der Handlungsbedarfe zur Erweiterung von Schulgebäuden aufgrund der demografischen Entwicklung bis zum Schuljahr 2025/2026" ergibt sich eindeutig, dass die Stadthalle ein zwingender Eckpfeiler der schulischen Versorgung in Hiltrup ist und bleibt", stellt Leschniok klar. Das müsse auch die SPD zur Kenntnis
aktualisiert von Christoph Brands, 03.07.2017, 09:47 Uhr

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